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Willkommen bei yverkehrsplanung.

Kreative Ideen und Mobilitätslösungen für die Zukunft.

 

Oktober 2018

Im Rahmen der Bearbeitung des B-Plans ALT424 in Erfurt waren die verkehrlichen Randbedingungen im Umfeld des Löbertors zu untersuchen. Unter anderem war für das angedachte Parkhaus ein Entwurf zur Anbindung unter Berücksichtigung der Rad- und Fußwegebeziehungen zu erarbeiten. Weiterhin erfolgte der Nachweis der verkehrstechnischen Funktionsfähigkeit auf Basis einer mikroskopischen Verkehrsflusssimulation unter Einbeziehung des Übergangs vom öffentlichen Straßenraum in das Parkhaus sowie die Erstellung eines verkehrstechnischen Konzeptes. 

September 2018

Im Zuge des kooperativen, vom BMVIT (Programmlinie Mobilität der Zukunft) geförderten Forschungsprojekt „Walk Your City“ ist yverkehrsplanung federführend an der Konzeption, Entwicklung und Evaluation eines mobilen Urban App-Games beteiligt. In einem ersten Testlauf in Graz wird erforscht, inwiefern durch die Kombination aus technologischen Neuheiten (Augmented-Reality, Beacons, Geo-Tracking), innovativen Nudging-Ansatz und kreativen Kampagnen vor Ort eine Forcierung des Fußgängerverkehrs erzielt werden kann.

August 2018

Das Forschungsprojekt "Verfahren und Kennwerte zur Abschätzung von Verkehrswirkungen", dass gemeinsam mit unseren Partnern EBP und der TU Wien im Auftrag der Schweizerischen Vereinigung der Verkehrsingenieure und Verkehrsexperten erarbeitet wurde, wurde erfolgreich abgeschlossen. Mittlerweile ist auch der Schlussbericht publiziert und kann unter dem nachfolgenden Link heruntergeladen werden.

Download der Publikation (hier)

Juli 2018

Die von ZWEIZUEINS KOMMUNIKATIONSDESIGN und yverkehrsplanung entwickelte CarPark App wurde erfolgreich an einem aktuellen Projekt in Berlin Mitte getestet. Mit der App kann man die Stellplatzbelegung mit Fahrzeugtyp, Belegungszeitpunkt und Teilinformation des Kennzeichens erfassen. Letzteres dient zur Ermittlung der Belegungsdauer der Kfz bei der Erhebung mehrerer Zeitbereiche. Die GPS-Funktion unterstützt die Orientierung vor Ort. Die aufgenommenen Daten lassen sich unkompliziert in ein GIS-System für weitere Auswertungen und kartografische Darstellungen überführen. 

Juni 2018

Unsere neu erworbenen MIOVISION Scout Zählgeräte für videobasierte Knotenpunkt- und Querschnittszählungen haben ihren ersten produktiven Einsatz in einem Projekt im Erzgebirge erfolgreich bestanden. Mit den Scouts sind Langzeitzählungen bis zu 72 Stunden mit Differenzierung in unterschiedliche Fahrzeugklassen und Verkehrsarten - vom Lkw bis zum Fußgänger - möglich. An Knotenpunkten erfolgt eine automatisierte Unterscheidung aller Fahrtrichtungen. Per Ferndiagnose kann vom Büroarbeitsplatz aus jederzeit kontrolliert werden, ob die Geräte am Einsatzort ordnungsgemäß erheben. 

Mai 2018

Aufgrund der städtebaulichen Entwicklung des Lingelquartiers im Süden Erfurts ergeben sich verkehrstechnische Fragestellungen für das umliegende Verkehrsnetz, die im Rahmen des Projekts bearbeitet wurden. Neben der verkehrlichen Erschließung des Quartiers waren Lösungsvorschläge zur zukünftigen Verkehrsabwicklung der Südeinfahrt Erfurt zu entwickeln, welche u. a. als Zubringer zur BAB 4 dient. Hierfür wurden Varianten wie eine neue LSA am Knoten Arnstädter Chaussee/ Rankestr. mit stadteinwärtiger Zuflussdosierung sowie ein neuer Kreisverkehr am Schützenplatz untersucht.

April 2018

Das Stadtbahnprogramm Halle (Saale) hat zum Ziel, Maßnahmen zur Beschleunigung und Attraktivierung des ÖPNV zu entwickeln und zu umzusetzen. In diesem Zusammenhang soll die Merseburger Straße u. a. im südlichen Abschnitt umfangreich ausgebaut werden. Die verkehrstechnische Leistungsfähigkeit des untersuchten Abschnitts wurde aufgrund der komplexen Knotenpunktgeometrien mit wechselseitiger Beeinflussung zwischen benachbarten Knoten mittels mikroskopischer Verkehrsflusssimulation erarbeitet. Im Bild ist eine Variante mit "besonderem Bahnkörper" für die Stadtbahn Halle dargestellt.

 

März 2018

Im Jahr 2017 wurde unser Büro mit der Erstellung des multimodalen Verkehrsnachfragemodells Jena und Umgebung beauftragt. Das Modell ist strukturdatenbasiert und reagiert maßnahmensensitiv. Änderungen im Verkehrsangebot wirken sich im Modell auf die Verkehrsnachfrage aus. Das Modell ist räumlich und zeitlich sehr hoch aufgelöst. Es wird jede Einzelstunde eines Tages abbildet. Hierdurch können die Nachfragewirkungen durch schwankende Auslastungen (Reisezeiten in der Rush Hour vs. nachts) und tageszeitlich schwankende Angebote wie der ÖV-Fahrplantakt (tags vs. nachts) realitätsnah ermittelt werden. Das Projekt befindet sich kurz vor dem Abschluss.

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